BBQ Smoker

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1.999,00 €
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JOE's  BBQ Smoker 16" Tradition JOE's BBQ Smoker 16" Tradition
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Everdure 4K Smoker Mint Everdure 4K Smoker Mint
2.395,00 €
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Smoker

Smoker-Grill als Gas- oder Holzkohlegrill

Was ist ein Smoker-Grill?

Es existieren die unterschiedlichsten Mythen und Geschichten rund um den Smoker-Grill. Sehr oft kommen Kunden zu uns und erzählen uns, dass sie jetzt mit dem Smoken anfangen möchten. Nach kurzer Zeit stellt man dann allerdings fest, dass es zum Thema Smoken vollkommen falsche Vorstellungen gibt. Das Zubereiten des Grillguts auf einem Smoker-Grill ist sehr langwierig und daher nur für Leute mit viel Muße, Geduld und Spaß am Grillen geeignet.

Wenn Euch diese Form des Barbecues reizt, dann seid ihr im 360° BBQ Grillshop genau richtig, denn hier sind hochwertige Smoker-Grills des renommierten Herstellers Rumo zu günstigen Preisen erhältlich.

Wie funktioniert das Grillen mit einem Smoker-Grill?

In der Regel werden in einem Smoker-Grill große Fleischstücke über einen langen Zeitraum bei niedrigen Temperaturen mit heißem Rauch gegart. Durch die Zugabe von Holz bzw. Holzstücken kann man dem Fleisch zusätzlich eine rauchige Note verleihen. Auch hier ist es wichtig, dass – wie beim Würzen von Gerichten – das notwendige Maß gefunden wird. Viel hilft nicht immer viel! Auch ist es entscheidend, welches Holz man für den Smoke-Prozess verwendet. Fisch z.B. verträgt zu kräftige Holzsorten wie Eiche oder Hickory überhaupt nicht, da dann der Rauchgeschmack den feinen Fischgeschmack vollkommen überlagert.

Welchen Smoker-Grill sollte man kaufen?

Die Wahl des richtigen BBQ Smoker-Grills ist entscheidend. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Smoker-Grills, die aber aufgrund ihrer Dünnwandigkeit für einen Räuchereinsatz vollkommen ungeeignet sind. Erst Smoker mit einer Materialstärke ab 6 mm Stahl sind unseres Erachtens für den dauerhaften Einsatz als Smoker geeignet. Gerade beim Smoken und Räuchern möchte man eine sehr gleichmäßige und gleichbleibende Garraumtemperatur haben. Ist nun der Smoker nur mit einer sehr dünnen Wandstärke versehen, benötigt man zum einen deutlich mehr Brennmaterial und zum anderen schwanken die Temperaturen im Garraum gerade bei kühleren und windigen Bedingungen sehr stark, was ein gleichmäßiges Garen erschwert.

Wir setzen bei Smoker-Grills ausschließlich auf Produkte aus dem Hause Rumo, wobei wir auch hier nur Geräte mit 6,35 mm Wandstärke vertreiben. Die dünnwandigeren Geräte von Rumo werden ausschließlich in Baumärkten vertrieben und genügen unseren Ansprüchen an Qualität und Temperaturbeständigkeit nicht.

Neben den klassischen BBQ Smokern gibt es inzwischen auch noch eine Reihe anderer Smoker-Grills auf dem Markt.

Was ist ein Water-Smoker?

Zu den populärsten Varianten der letzten Jahre gehören sicherlich die Water-Smoker, die aufgrund ihrer Bauform auch häufig als Bullet-Smoker bezeichnet werden. Sehr oft hören wir in unserem Ladengeschäft auch für diese Geräte die Bezeichnung R2D2 aus einer bekannten Science-Fiction Reihe.

Water-Smoker-Grills bestehen in der Regel aus mehreren Etagen oder Stacks, die aufeinandergesetzt werden. Im unteren Bereich bzw. in der unteren Halbkugel wird mit handelsüblichen Grill-Briketts zunächst mittig – ähnlich wie bei den Keramikgrills – mit einigen Anzündern eine Glut entfacht, die anschließend über die Zuluftventile eingeregelt wird.

Über dem Feuerbereich befindet sich in der ersten Etage eine vertiefte Schüssel, in die Wasser oder teilweise auch Sand gefüllt wird. Der Unterschied zwischen Wasser und Sand ist, dass das verdunstete Wasser eine höhere Luftfeuchtigkeit erzeugt, die bei einigen Gerichten gewünscht, bei anderen aber auch unerwünscht ist. Daher verwendet man manchmal auch Sand, der allerdings nicht ganz so hitzestabil ist wie Wasser.

In den oberen Stacks bzw. Grillebenen wird dann das Grillgut platziert und bei ca. 100-120° C gegart. Am oberen Ende des Water-Smoker-Grills wird als Deckel wieder eine Halbkugel verwendet, die ein Abluftventil besitzt, mit dem ebenfalls die Raumtemperatur gesteuert wird. Im Normalfall reicht es für einen 10-stündigen Einsatz mit befüllter Wasserschale aber aus, wenn man zu Beginn die Temperatur eingeregelt hat, denn sehr gute Grill-Briketts besitzen eine ausreichende Brenndauer um ein Nachlegen bzw. Nachregeln während des Betriebs auszuschließen. Ausgenommen hiervon sind extreme Witterungsbedingungen mit sehr viel Wind oder sehr kalten Temperaturen. Hier könnte während des Garvorgangs eventuell ein Justieren der Garraumtemperatur notwendig werden.

Namhafte Hersteller von Smoker-Grills

Die Water-Smoker-Grills gibt es mittlerweile von den verschiedensten Herstellern:

  • Weber Smokey Mountain Cooker – der mit Abstand bekannteste und meistverkaufte
  • Rösle Smoker F50 – sehr praktisch mit seiner Arbeitshöhe und seinen Rollen
  • Napoleon Apollo – verschiedene Ebenen und Umbau zum klassischen Holzkohlegrill möglich
  • Broil King Vertical Smoker – etwas anderer Aufbau mit mehreren Etagen, allerdings als Holzkohle und Gasvariante erhältlich

Eine wiederrum eigene Spezies stellen die Räucherschränke und Räucheröfen dar.

Soll man sich nun einen Räucherschrank oder Räucherofen kaufen?

Wir können nur sagen: Das kommt darauf an. Denn der Einsatz von Räucherschränken und Räucheröfen ist doch eher für den Kaltrauch bzw. Niedrigtemperaturbereich vorgesehen. Gerade Angler bevorzugen das Kalträuchern ihres Fangs. Das Einsatzgebiet von Räucherschränken und Räucheröfen ist somit etwas limitiert und steht im Kontrast zu den klassischen BBQ Smoker-Grills und Water-Smokern.

Der Ursprung des Smokens

Aber woher kommt eigentlich diese Faszination rund um das Thema Smoken und was macht das Besondere an einem BBQ Smoker-Grill aus? Zunächst muss man den Blick Richtung USA werfen, wo der Ursprung der heute bekannten Barbecue-Smoker zu finden ist.

Während der Zeit der Sklaverei brachten die Menschen aus ihren Ursprungsländern ihre ganz eigenen Gar- und Grillmethoden mit in die USA. Gerade von karibikstämmigen Zuwanderern, die durch die Kolonialisierung in die USA deportiert wurden, wurde das stundenlange Garen von ganzen Fleischstücken bei niedrigen Temperaturen in glutbeheizten Erdöfen etabliert. Das Fleisch wurde hierfür sehr stark gewürzt und aufgrund des sehr langen Garprozesses konnten auch Fleischstücke verwendet werden, die ansonsten für das gängige Grillen oder Kochen ungeeignet gewesen wären. Daher findet man beim Smoken auch heute noch überwiegend Fleischstücke mit

Smoker-Grill als Gas- oder Holzkohlegrill Was ist ein Smoker-Grill? Es existieren die unterschiedlichsten Mythen und Geschichten rund um den Smoker-Grill. Sehr oft kommen Kunden zu uns und... mehr erfahren »
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Smoker

Smoker-Grill als Gas- oder Holzkohlegrill

Was ist ein Smoker-Grill?

Es existieren die unterschiedlichsten Mythen und Geschichten rund um den Smoker-Grill. Sehr oft kommen Kunden zu uns und erzählen uns, dass sie jetzt mit dem Smoken anfangen möchten. Nach kurzer Zeit stellt man dann allerdings fest, dass es zum Thema Smoken vollkommen falsche Vorstellungen gibt. Das Zubereiten des Grillguts auf einem Smoker-Grill ist sehr langwierig und daher nur für Leute mit viel Muße, Geduld und Spaß am Grillen geeignet.

Wenn Euch diese Form des Barbecues reizt, dann seid ihr im 360° BBQ Grillshop genau richtig, denn hier sind hochwertige Smoker-Grills des renommierten Herstellers Rumo zu günstigen Preisen erhältlich.

Wie funktioniert das Grillen mit einem Smoker-Grill?

In der Regel werden in einem Smoker-Grill große Fleischstücke über einen langen Zeitraum bei niedrigen Temperaturen mit heißem Rauch gegart. Durch die Zugabe von Holz bzw. Holzstücken kann man dem Fleisch zusätzlich eine rauchige Note verleihen. Auch hier ist es wichtig, dass – wie beim Würzen von Gerichten – das notwendige Maß gefunden wird. Viel hilft nicht immer viel! Auch ist es entscheidend, welches Holz man für den Smoke-Prozess verwendet. Fisch z.B. verträgt zu kräftige Holzsorten wie Eiche oder Hickory überhaupt nicht, da dann der Rauchgeschmack den feinen Fischgeschmack vollkommen überlagert.

Welchen Smoker-Grill sollte man kaufen?

Die Wahl des richtigen BBQ Smoker-Grills ist entscheidend. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Smoker-Grills, die aber aufgrund ihrer Dünnwandigkeit für einen Räuchereinsatz vollkommen ungeeignet sind. Erst Smoker mit einer Materialstärke ab 6 mm Stahl sind unseres Erachtens für den dauerhaften Einsatz als Smoker geeignet. Gerade beim Smoken und Räuchern möchte man eine sehr gleichmäßige und gleichbleibende Garraumtemperatur haben. Ist nun der Smoker nur mit einer sehr dünnen Wandstärke versehen, benötigt man zum einen deutlich mehr Brennmaterial und zum anderen schwanken die Temperaturen im Garraum gerade bei kühleren und windigen Bedingungen sehr stark, was ein gleichmäßiges Garen erschwert.

Wir setzen bei Smoker-Grills ausschließlich auf Produkte aus dem Hause Rumo, wobei wir auch hier nur Geräte mit 6,35 mm Wandstärke vertreiben. Die dünnwandigeren Geräte von Rumo werden ausschließlich in Baumärkten vertrieben und genügen unseren Ansprüchen an Qualität und Temperaturbeständigkeit nicht.

Neben den klassischen BBQ Smokern gibt es inzwischen auch noch eine Reihe anderer Smoker-Grills auf dem Markt.

Was ist ein Water-Smoker?

Zu den populärsten Varianten der letzten Jahre gehören sicherlich die Water-Smoker, die aufgrund ihrer Bauform auch häufig als Bullet-Smoker bezeichnet werden. Sehr oft hören wir in unserem Ladengeschäft auch für diese Geräte die Bezeichnung R2D2 aus einer bekannten Science-Fiction Reihe.

Water-Smoker-Grills bestehen in der Regel aus mehreren Etagen oder Stacks, die aufeinandergesetzt werden. Im unteren Bereich bzw. in der unteren Halbkugel wird mit handelsüblichen Grill-Briketts zunächst mittig – ähnlich wie bei den Keramikgrills – mit einigen Anzündern eine Glut entfacht, die anschließend über die Zuluftventile eingeregelt wird.

Über dem Feuerbereich befindet sich in der ersten Etage eine vertiefte Schüssel, in die Wasser oder teilweise auch Sand gefüllt wird. Der Unterschied zwischen Wasser und Sand ist, dass das verdunstete Wasser eine höhere Luftfeuchtigkeit erzeugt, die bei einigen Gerichten gewünscht, bei anderen aber auch unerwünscht ist. Daher verwendet man manchmal auch Sand, der allerdings nicht ganz so hitzestabil ist wie Wasser.

In den oberen Stacks bzw. Grillebenen wird dann das Grillgut platziert und bei ca. 100-120° C gegart. Am oberen Ende des Water-Smoker-Grills wird als Deckel wieder eine Halbkugel verwendet, die ein Abluftventil besitzt, mit dem ebenfalls die Raumtemperatur gesteuert wird. Im Normalfall reicht es für einen 10-stündigen Einsatz mit befüllter Wasserschale aber aus, wenn man zu Beginn die Temperatur eingeregelt hat, denn sehr gute Grill-Briketts besitzen eine ausreichende Brenndauer um ein Nachlegen bzw. Nachregeln während des Betriebs auszuschließen. Ausgenommen hiervon sind extreme Witterungsbedingungen mit sehr viel Wind oder sehr kalten Temperaturen. Hier könnte während des Garvorgangs eventuell ein Justieren der Garraumtemperatur notwendig werden.

Namhafte Hersteller von Smoker-Grills

Die Water-Smoker-Grills gibt es mittlerweile von den verschiedensten Herstellern:

  • Weber Smokey Mountain Cooker – der mit Abstand bekannteste und meistverkaufte
  • Rösle Smoker F50 – sehr praktisch mit seiner Arbeitshöhe und seinen Rollen
  • Napoleon Apollo – verschiedene Ebenen und Umbau zum klassischen Holzkohlegrill möglich
  • Broil King Vertical Smoker – etwas anderer Aufbau mit mehreren Etagen, allerdings als Holzkohle und Gasvariante erhältlich

Eine wiederrum eigene Spezies stellen die Räucherschränke und Räucheröfen dar.

Soll man sich nun einen Räucherschrank oder Räucherofen kaufen?

Wir können nur sagen: Das kommt darauf an. Denn der Einsatz von Räucherschränken und Räucheröfen ist doch eher für den Kaltrauch bzw. Niedrigtemperaturbereich vorgesehen. Gerade Angler bevorzugen das Kalträuchern ihres Fangs. Das Einsatzgebiet von Räucherschränken und Räucheröfen ist somit etwas limitiert und steht im Kontrast zu den klassischen BBQ Smoker-Grills und Water-Smokern.

Der Ursprung des Smokens

Aber woher kommt eigentlich diese Faszination rund um das Thema Smoken und was macht das Besondere an einem BBQ Smoker-Grill aus? Zunächst muss man den Blick Richtung USA werfen, wo der Ursprung der heute bekannten Barbecue-Smoker zu finden ist.

Während der Zeit der Sklaverei brachten die Menschen aus ihren Ursprungsländern ihre ganz eigenen Gar- und Grillmethoden mit in die USA. Gerade von karibikstämmigen Zuwanderern, die durch die Kolonialisierung in die USA deportiert wurden, wurde das stundenlange Garen von ganzen Fleischstücken bei niedrigen Temperaturen in glutbeheizten Erdöfen etabliert. Das Fleisch wurde hierfür sehr stark gewürzt und aufgrund des sehr langen Garprozesses konnten auch Fleischstücke verwendet werden, die ansonsten für das gängige Grillen oder Kochen ungeeignet gewesen wären. Daher findet man beim Smoken auch heute noch überwiegend Fleischstücke mit