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Frühjahrsputz für Deinen Grill – so geht‘s

Frühjahrsputz für Deinen Grill – so geht‘s

So langsam riechen wir ihn: Den Frühling, der bei uns Grillfreunden auch immer ein bisschen nach saftigem Steak oder leckerer Wurst duftet. Die Tage werden länger, die Temperaturen sinken und der Grill wandert: Aus dem Keller in den Garten; aus der Garage auf den Balkon; aus dem Schuppen neben das Haus. Los geht’s! Oder doch nicht? Ein paar Dinge gibt es tatsächlich zu beachten, wenn wir unsere Grills nach dem Winter wieder zum Leben erwecken. Unsere Tipps – hier kommen Sie:

1. Schon vorm Wegpacken säubern!

Nicht überraschend – wir möchten es trotzdem erwähnen. Der Grill wacht auf, wie wir ihn schlafen legen. Und das wiederrum heißt: Bitte putzen, schaben und leeren; und erst dann abdecken und wegpacken. Unsere Empfehlung: Den Grill einmal komplett ausbrennen. Fett – und bei Holzkohlegrills auch Asche – entfernen und ausbürsten. Wichtig: Gussroste jetzt bitte noch zusätzlich schön ölen. Besonders geeignet: hoch erhitzbare, neutral schmeckende Öle, wie Raps-, Sonnenblumen- oder auch Leinöl. Der Grill glänzt? Prima. Jetzt kann er schlafen gehen. Die dazu passenden Abdeckhauben gibt es hier.

 

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2. Putzen und polieren

Ok, wir haben vielleicht ein bisschen geschwindelt: Denn auch, wer seinen Grill gut putzt, bevor er ihn schlafen legt, muss beim Aufwecken noch einmal ran. Staub oder Spinnenweben lassen sich relativ leicht entfernen. Die passende Pflege? Wir haben Mittel und Wege.

3. Restfeuchte verjagen

Der Staub ist entfernt, der Kohlegrill steht und das Wasser läuft uns im Mund zusammen: Es geht los. Oh, Moment. Gleich, versprochen. Bitte noch kurz gedulden! Damit sich die Restfeuchtigkeit – die selbst unter den besten Abdeckhauben vorkommt – verzieht, muss der Grill erst noch kurz einbrennen. 20 bis 25 Minuten und dann…dann geht es aber wirklich um die Wurst.

4. Gasgrills: kontrollieren

Für alle Gasgriller gibt es noch ein paar Extra-To-Dos! Auch hier gilt: Erst einmal entstauben. Und um dann auf Nummer sicher zu gehen, bitte die Gassicherheit prüfen! Schlauch, Verbindungen – ist alles noch dicht? Die sogenannten Lecksuchsprays helfen uns, dass herauszufinden. Und so geht’s: Die Gasflasche anschließen, den Anschluss aufdrehen und sprühen. Wir hören nichts? Super, es ist alles in Ordnung. Es zischt? Dann sind Schlauch oder Verbindungen nicht mehr intakt. Das Grillen müssen wir jetzt wohl leider vorerst verschieben. Extra-Tipp: Bitte beim Gasgrill auch Brenner checken! Hier können sich über den Winter tatsächlich ein paar Spinnenweben bilden, die dann dafür sorgen, dass der Grill – den müssen wir leider bringen – spinnt.

5. Neu verlieben

Asche auf unser Haupt: Das letzte Fest war feuchtfröhlich und lang – und wir haben den Grill ganz vergessen. Das ist bereits Monate her? Dann winkt jetzt die böse Überraschung: Schimmel, Bakterien und fiese Krusten. Hier hilft: Putzen und ordentlich ausbrennen. Oder: Grill vergessen und einen neuen besorgen. Und hier beraten wir selbstverständlich gern: Termin ausmachen, vorbeikommen, zuschlagen!

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