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Grillreinigung und -pflege

Ein paar wichtige Tipps zur Pflege und Reinigung des Grills!

Der neue Grill ist ausgewählt und sozusagen in Sack und Tüten! Doch mit der neuen Errungenschaft stellt sich auch die Frage nach der richtigen Pflege. Denn immerhin möchtet Ihr über einen langen Zeitraum viel Spaß und Freude an dem neuen Grillgerät haben. Damit dies gelingt, haben wir für Euch einfache und kurze Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen die Reinigung des Grills und des Rostes zu jeder Jahreszeit gelingen.

Tipp Nr. 1 – ein guter Schutz erspart Zeit

Ob Gas-, Elektro- oder Holzkohlegrill – jede Grillart ist zwangsläufig den unbeständigen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Oftmals werden dabei die neuen Geräte bei Nichtgebrauch im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon gelassen, wo sie den Umwelteinflüssen schutzlos ausgeliefert sind. Um unnötigen Dreck durch Nässe, Staub und Pollen auf dem Grill zu vermeiden, empfehlen wir Euch, den kalten Grill stets mit einer Abdeckhaube zu schützen. Das erspart bei der nächsten Nutzung Zeit beim Reinigen des Grills.

Tipp Nr. 2 – schnelles und effizientes Ausbrennen

Nach der Benutzung des Grills verbleiben auf dem Rost häufig hartnäckige organische Rückstände von Fleisch, Marinaden und anderem Grillgut. Um diese effizient zu entfernen, raten wir Euch zur Methode des Ausbrennens. Bei dieser wird der Grill nochmals kurzzeitig hochgeheizt, um Fette und angebackene Reste vollständig zu verbrennen.

Das Ausbrennen im Gasgrill

Zur Säuberung des Rostes im Gasgrill dreht Ihr die Brenner abschließend für ca. 5 – 10 Minuten auf Höchsttemperatur. Dieser Vorgang wird als Pyrolyse bezeichnet und ist vielen bereits vom heimischen Backofen bekannt. Es werden dabei alle organischen Bestandteile vollständig verbrannt und es verbleiben am Ende nur noch Ascherückstände.

Grill-ausbrennen

Bei der Verwendung eines Holzkohlegrills öffnet Ihr zum Schluss alle Lüftungsöffnungen. Auf diese Weise erzeugt die restliche Kohle eine möglichst hohe Temperatur, sodass ebenfalls ein Pyrolyseeffekt einsetzt.

Nach dem Ausbrennen säubert Ihr den warmen – Achtung: nicht den heißen – Grillrost mit einer Grillbürste, bis alle Reste vollständig entfernt sind.

Tipp Nr. 3 – die Langlebigkeit eines gusseisernen Rosts bewahren

Die Reinigung eines gusseisernen Rostes erfolgt ebenfalls durch Ausbrennen. Allerdings benötigt das Material eine zusätzliche Pflege. Mit speziellen Grillrostreinigern, die aus pflanzlichen Ölen bestehen, besprüht oder reibt Ihr den abgekühlten Gussrost nach dem Grillen ein. Dadurch setzt das offenporige Material keinen Flugrost an und die natürliche Patina bleibt bestehen. Vergesst hierbei nicht die Rückseite! Denn nicht selten wird diese stiefmütterlich behandelt.

Tipp Nr. 4 – der pflegeleichte Grillrost aus Stahl

Die Säuberung von einem Edelstahl-Grillrost ist die einfachste Variante. Dazu müsst Ihr lediglich den Rost in ein feuchtes Zeitungspapier wickeln und über Nacht in einen Plastiksack packen. Am nächsten Morgen den Edelstahl mit dem Papier abreiben und nochmals mit einem feuchten Tuch nachwischen. Eh voilà – die Arbeit ist bereits erledigt.

Tipp Nr. 5 – Finger weg von der Spülmaschine

Auch wenn die Idee im ersten Moment toll klingt, die Spülmaschine ist zur Reinigung von Grillrosten jeglicher Art nicht geeignet. Grund dafür sind die zum Teil aggressiven Salze, die in Spülmaschinen zum Einsatz kommen und ebenfalls Rost verursachen können.

Tipp Nr. 6 – auch das Gehäuse mag ab und an eine Pflege

Am Grillgehäuse oder im Inneren können sich mit der Zeit hartnäckige Rückstände bilden. Bei leichtem Schmutz empfehlen wir Ihnen, den kalten Grill mit einem Schwamm und einem milden Reinigungsmittel zu säubern. Bei stark eingebrannten Fetten raten wir jedoch zu Bio-Kraftreinigern, die höchst effizient den Grill reinigen. Dank biologischer Bestandteile setzen sie beim nächsten Grillen keine gesundheitsschädlichen Stoffe frei.

Tipp Nr. 7 – zu viel ist nicht immer gut

Verzichtet grundsätzlich auf den Einsatz von zu stark mariniertem Grillgut. Denn die Marinaden sorgen für starke Verschmutzungen des Grills und schädigen auf lange Sicht das Material. Natürlich sollt Ihr keineswegs gänzlich auf die geliebte Marinade verzichten. Da ihr Aroma durch den meist stundenlangen Marinier-Vorgang bereits ins Fleisch übergegangen ist, könnt Ihr die Marinade einfach vor dem Grillen vom Fleisch abtupfen. Das vermeidet das Qualmen von verbrannten dickflüssigen Soßen und schont Grill und Rost gleichermaßen.

Weitere Reinigungs- und Pflege-Tipps erhaltet Ihr gern vor Ort bei unseren Grillexperten oder in unseren Grillseminaren.

Euer 360° BBQ-Team

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